Dipl.-Ing. Michael Pohl

Dipl.-Ing. Michael Pohl

Handlungsvollmacht

 

Tätigkeitsbereiche

 

Untersuchungen zum Eisenbahnverkehr, zum Güterverkehr und zu übergeordneten verkehrlichen Fragestellungen, Nutzen-Kosten-Untersuchungen

 

Jahrgang

 

1961

 

Ausbildung

 

Michael Pohl studierte an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen Bauingenieurwesen mit der der Vertieferrichtung Verkehrswesen. Thema der Diplomarbeit war die Untersuchung von Knotentypen für die Verkehrsumlegung in städtischen Straßennetzen. Er schloss das Studium 1989 als Diplom-Ingenieur ab.

 

Beruflicher Werdegang

 

Nach dem Studium arbeitete Michael Pohl zwischen 1990 und 1992 als Assistent bei Prof. Schwanhäußer am Verkehrswissenschaftlichen Institut der RWTH Aachen, wo er u.a. mehrere eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchungen (z.B. Strecke Stuttgart–Ulm, Knoten Mannheim/​Ludwigshafen) durchführte.

 

Im Jahr 1992 wechselte er als Angestellter zur Deutschen Bundesbahn, bei der er nach einjähriger Einführungszeit die »Befähigung für den höheren technischen Verwaltungsdienst« erlangte. Anschließend war er Assistent des Regionalbereichsleiters Fahrweg Betrieb der BD Köln.

 

Ab dem Jahr 1995 war er in der Zentrale der DB AG, Bereich Fahrweg, in Frankfurt am Main tätig, wo er u.a. mit UIC-Angelegenheiten beschäftigt war und in internationalen Projekten, wie z.B. dem »Europäischen Infrastruktur-Leitplan« der UIC, mitgearbeitet hat.

 

Nachdem er seit 1997 als Mitarbeiter der Abteilung Netz 21/​Bundesverkehrswegeplanung u.a. in die Arbeiten zur Strategie Netz 21 eingebunden war, wurde er 2001 zum Leiter der Abteilung Bundesverkehrswegeplanung ernannt. In dieser Funktion hat er insbesondere die Arbeiten zum BVWP 2003 als Vertreter der DB Netz AG begleitet. Anschließend war er bis 2007 als Leiter Netzdimensionierung/​Verkehrswegeplanung, DB AG, Frankfurt/​Main tätig, dem insbesondere die Investitionsplanung für die Bedarfsplanprojekte oblag.

 

Seit 2008 ist Herr Pohl Mitarbeiter der Intraplan Consult GmbH. Sein Schwerpunkt liegt seither in der Erstellung von Nutzen-Kosten-Untersuchungen für Fernverkehrsprojekte wie z. B. der »Überprüfung des Bedarfsplans für die Bundesschienenwege« oder für »EFRE-Großprojekte der Prioritätsachse 1 (Schiene)«, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) durchgeführt wurden. Darüber hinaus hat er zuletzt Untersuchungen im Fernverkehrsbereich für Südwestsachsen oder die DB Netz AG verantwortet.

 

Zusätzlich war und ist er an Studien im Bereich des SPNV beteiligt, in denen die Reaktivierung von Strecken oder S-Bahnerweiterungen untersucht wurden. Aktueller Schwerpunkt ist hier die Region Nürnberg.

 

Schließlich hat er seine Kompetenzen im Güterverkehrsbereich ausgebaut, wo er zuletzt an der Studie »Langlaufende Verkehre optimieren« im Rahmen des Masterplan Güterverkehr und Logistik beteiligt war.

 

Michael Pohl ist seit Januar 2012 Handlungsbevollmächtigter von Intraplan.

 

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