Standardisierte Bewertung

Bund, Länder und Kommunen stellen derzeit ca. 2,5 Mrd. € jährlich für die Förderung von Investitionen in die Infrastruktur des ÖPNV bereit. Um eine möglichst sinnvolle Verwendung dieser öffentlichen Mittel sicherzustellen, bedarf es einer sorgfältigen Abwägung der Kosten und Nutzen, sowohl in betriebs- als auch in gesamtwirtschaftlicher Hinsicht.

 

Das Standardisierte Bewertungsverfahren dient seit Ende der 70er Jahre der Überprüfung der Förderwürdigkeit von Investitionsvorhaben des ÖPNV nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Die weitgehende Standardisierung ermöglicht eine Beurteilung von örtlich, technisch und verkehrswirtschaftlich unterschiedlichen Vorhaben nach einheitlichen und damit vergleichbaren Maßstäben.

 

Intraplan war von Anfang an maßgebend an der Entwicklung und Fortschreibung dieses Bewertungsverfahrens beteiligt. Unser fundiertes theoretisches Know-how auf dem Gebiet der Bewertung und die umfangreiche Praxiserfahrung, die unsere Projektteams bei der Bewertung unterschiedlichster Infrastrukturprojekte im gesamten Bundesgebiet regelmäßig sammeln, erlauben es uns, das Standardisierte Bewertungsverfahren beständig fortzuentwickeln und zu verbessern. Die aktuelle Version 2006 wurde im Auftrag des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erstellt und ist seit dem 1.1.2007 verbindlich.

 

Für die Durchführung einer Standardisierten Bewertung wurde von Intraplan eine Software entwickelt, die eine schnelle und zuverlässige Erstellung und Bearbeitung der Formblätter entsprechend der Verfahrensanleitung der Standardisierten Bewertung ermöglicht.

Projektdossiers

Version 2006 der Standardisierten Bewertung

DiSBiV 2006 – Elektronisches Formblatt

 

 

 

 

 

 

 

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