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    Infrastruktur

    Die Infrastruktur ist das Kreislaufsystem von Transport und Mobilität. Eine auf die Bedürfnisse ausgelegte Infrastruktur, die in gutem Zustand erhalten wird, ist das Herzstück einer interagierenden Gesellschaft und arbeitsteiligen Wirtschaft. Wir betrachten dabei speziell folgende Verkehrsbereiche:

    Neben baulichen Anlagen der Stationen und Verkehrswege gehören auch Leit- und Sicherungssysteme, Steuerungseinrichtungen sowie erforderliche Nebenanlagen dazu.

    Entdecken Sie unsere

    Kompetenzfelder

    Worum es geht

    Der Bedarf an Verkehrsinfrastruktur leitet sich ab aus dem zu bewältigenden Verkehrsaufkommen, dessen zeitlicher Verteilung und im öffentlichen Verkehr zusätzlich aus den Angebotsstrukturen. Darüber hinaus sind bei der Bemessung der Infrastruktur Qualitätsaspekte zu berücksichtigen, sodass der Verkehrsablauf z. B. auch bei Verspätungen mit einer definierten Zuverlässigkeit ermöglicht wird und nicht bereits durch kleine Abweichungen eine Störung im Verkehrssystem auftritt.

    So viel Infrastruktur wie nötig

    Einen vollkommen ungehinderten Verkehrsfluss zu Spitzenzeiten oder gar bei großen Störungen sicherzustellen, würde eine Auslegung der Infrastruktur in dem Maße erfordern, dass die Anlagen sehr selten ausgenutzt und damit auch mit hoher Wahrscheinlichkeit unwirtschaftlich wären. Die Finanzierung der Infrastruktur erfolgt in der Regel durch die öffentliche Hand. Bei Intraplan haben wir uns in den vergangenen Jahrzehnten darauf spezialisiert aufzuzeigen, wie die künftige Infrastruktur auf die Bedürfnisse ausgelegt werden sollte, sodass sich zwischen Nutzen und Kosten ein möglichst günstiges Verhältnis einstellt.

    In kaum einem anderen Bereich der Planung besteht ein derart ausgeprägtes Spannungsfeld zwischen sich häufig ändernden Anforderungen und der Langlebigkeit der Anlagen wie bei der Verkehrsinfrastruktur. Allein der Blick auf die heutigen Planungs- und Realisierungszeiträume bei Großprojekten von mehreren Jahrzehnten zeigt, dass im Projektverlauf veränderte Randbedingungen dazu führen können, dass die ursprünglich intendierte Funktionalität einer Anlage bei Inbetriebnahme schon nicht mehr uneingeschränkt gegeben ist. Schon aus diesem Grund ist es erforderlich, Infrastrukturausbau so zu planen, dass für die spätere Nutzung hinreichend Flexibilität gegeben ist.

    Wir suchen daher nicht allein nach einer passgenauen Lösung für ein konkretes Problem, sondern orientieren uns an allgemeinen, aus langjähriger Erfahrung gewonnenen Planungsgrundsätzen: die Infrastruktur im Schienenverkehr z. B. sollte nicht nur für einen Fahrplan passen, sondern muss zulassen, dass möglichst viele unterschiedliche Fahrpläne umgesetzt werden können.

    Wie wir Sie unterstützen

    • Wir leiten Aus- und Neubaumaßnahmen aus aktuellen oder prognostizierten verkehrlichen Anforderungen ab und orientieren uns dabei an Umsetzbarkeit, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen.
    • Dabei wägen wir grundsätzlich auch andere Lösungsmöglichkeiten betrieblicher, verkehrlicher oder organisatorischer Art ab, die in der Regel kostengünstiger als bauliche Maßnahmen sind.
    • Bei der Auslegung der Infrastruktur berücksichtigen wir neben den Investitionskosten auch weitere Aspekte, wie flexible Nutzungsmöglichkeiten der Anlagen, sodass spätere veränderte Anforderungen an die Infrastruktur nicht automatisch einen neuen Ausbau bedingen.
    • Sofern „lokale“ Lösungen nicht wirtschaftlich oder umsetzbar sind, denken wir „großräumig“: Wir zeigen auf, welche Maßnahmen an anderer Stelle dazu beitragen können, Lösungen für Probleme vor Ort zu finden.

    Was unsere Kunden schätzen

    • Wir schlagen Lösungen vor, die nicht nur ein aktuelles Problem beseitigen helfen, sondern auch nachhaltig sind.
    • Wir stützen uns dabei auf die langjährige und fachlich fundierte Expertise unseres Hauses, die nicht zuletzt durch Mitarbeiter aus unterschiedlichen Disziplinen sichergestellt wird.
    • Die Herleitung unserer Ergebnisse erfolgt transparent, nachvollziehbar und verständlich. Damit versetzen wir unsere Kunden in die Lage, unsere Lösungsvorschläge nicht nur nachzuvollziehen, sondern sich diese zu eigen zu machen und andere davon zu überzeugen.

    Unsere

    Erfahrungen

    Untersuchungen zum Infrastrukturbedarf gehören zu unseren Kernkompetenzen. In einer Vielzahl von Projekten haben wir unsere Erfahrungen unter Beweis gestellt. Die umfangreichsten Projekte beziehen sich hierbei auf:

    • Bundesverkehrswegplanung
    • Bahnausbau München

    Worum es geht

    In der Flughafen-Masterplanung werden anhand von Luftverkehrsprognosen die Planungsparameter für den Betrieb eines Flughafens bereitgestellt. Relevante Planungsparameter sind beispielsweise die notwendigen Start- und Landebahnkapazitäten, Abstellflächen, Terminalkapazitäten und die landseitige Verkehrserschließung. Die Prognose bedient dabei meist auch die zu erwartenden Betriebserlöse (Entgelte).

    Prognosen der Luftverkehrsnachfrage als Fundament

    Unser durchgängiger Prognoseansatz, der die Nachfrage- und Angebotsentwicklung abbildet, deckt die Anforderungen für die Masterplanung vollumfänglich ab. In unseren Analysen wird die Marktentwicklung getrennt nach Regionen und Segmenten betrachtet. Die Flugbewegungshochrechnung erfolgt strecken- und zeitlagenspezifisch. In besonderem Maße bilden unsere Prognosen die landseitige Anbindung des Flughafens feinräumig ab.

    Die in der Anforderungsanalyse und Dimensionierung eingesetzten Bemessungswerte müssen die erwarteten Verkehrsstrukturen als Planungsgrundlage korrekt erfassen. Als vereinfachende Methode hat sich hierfür die Auswertung der relevanten Bemessungswerte anhand eines (hochgerechneten) typischen Spitzentags etabliert. Wir bereiten entsprechende Kennwerte üblicherweise im Rahmen erster Abschätzungen und Benchmarks für unsere Kunden auf.

    Für Zwecke der detaillierten Masterplanung ist dieser Ansatz aus unserer Sicht jedoch aus folgenden Gründen nicht hinreichend differenziert:

    • Je nach Verkehrssegment treten die bemessungsrelevanten Verkehrszustände an unterschiedlichen Tagen im Jahresverlauf auf (z. B. Pax vs. Cargo, Hub-Carrier vs. Low Cost vs. Touristik).
    • Diese Herangehensweise liefert keine Information über die Häufigkeit bemessungsrelevanter Verkehrszustände, was insbesondere die ökonomische Abwägung erschwert.

    Zur detaillierten Masterplanung bieten wir daher die Auswertung segmentspezifischer, statistischer Kennwerte auf Jahresbasis an, die von uns seit Jahren in erprobter Weise praktiziert wird.

    Für eine gezielte Infrastrukturplanung und Vermeidung von Überkapazitäten in der Masterplanung geben wir unseren Kunden statistische Jahreskennwerte in Form von Perzentilen (99. / 95. Perzentil – vgl. 1 % / 5 % Busy-Hour-Rate) an die Hand. Hierbei rechnen wir in einem ersten Schritt den gesamten Jahresverkehr unter Anwendung eines differenzierten Analyseverfahrens konsistent zur vorliegenden Prognose hoch. Die darauf aufbauend erwarteten Verkehrsmengen werden statistisch ausgewertet, um jeweils segmentspezifische Kenngrößen abzuleiten – einschließlich Gegenüberstellung mit der Situation im Basisjahr. In Kombination mit der Perzentil-Auswertung kann anschließend eine aufkommensbasierte Gewichtung realisiert werden. Dies schafft eine adäquate Entscheidungsgrundlage für die ökonomischen Aspekte in der detaillierten Masterplanung.

    Wie wir Sie unterstützen

    • Wir beraten Sie bei der Definition von robusten und belastbaren Planungskennwerten als Grundlage einer – auch unter ökonomischen Gesichtspunkten – ausgewogenen Kapazitätsbereitstellung aller betrieblichen Elemente.
    • Wir stellen Ihnen die entsprechenden Planungskennwerte zur Verfügung, die wir mittels durchgängiger Prognose- und Hochrechnungsverfahren aus den Verkehrsstrukturen im Basisjahr ableiten und die wir, auch Dritten gegenüber, transparent begründen können.
    • Wir bilden alle Aspekte der (flug-)betrieblichen Verkehrsabwicklung mit spezifischen, vielfach erprobten Modellbausteinen ab. „Luftseitig“ z. B. An-/Abflüge, Pistensystem, Rollwege und Vorfelder, Abstellpositionen, Passagierabfertigung im Terminal, Gepäckhandling, Frachtabfertigung; „Landseitig“ z. B. Anbindung im Straßenverkehr (einschl. Parkierungsbedarf), Anbindung mit öffentlichen Verkehrsangeboten, Differenzierung von Beschäftigten- und Besucherverkehren.
    • Untersuchungen und strategische „What-if-Studien“ zur nachfragebasierten Entwicklung des erwarteten Level-of-Service – z. B. prognostizierte Wartezeitniveaus bei der Passagierabfertigung, Passagierdichte je Terminalbereich – führen wir sowohl als Grundlage strategischer Entscheidungen als auch als gutachterlichen Kapazitätsnachweis durch.

    Was unsere Kunden schätzen

    • Unsere Kunden schätzen unsere ganzheitliche Sichtweise und Beratungskompetenz unter Einbeziehung sämtlicher betrieblichen, ökonomischen und planungsrechtlichen Aspekte.
    • Unsere Kunden schätzen unseren differenzierten, regelbasierten, durchgängigen und flexibel konfigurierbaren Modellierungsansatz als Garant konsistenter, reproduzierbarer Ergebnisse, die sich so auch ideal in strategische Entscheidungsprozesse einbinden lassen.
    • Kunden schätzen die breit gefächerte Expertise unserer stabilen Beraterteams, die sich als Verstärkung der kundenseitigen Expertenteams die jeweilige Problemstellung zu eigen machen.
    • Wir reagieren flexibel auf sich weiterentwickelnde Anforderungen und bieten kurzfristig ergebnisorientierte Lösungen. Wir stehen dann aber auch weit über die Projektlaufzeit hinaus gegebenenfalls für Rückfragen, auch von Seiten Dritter, sowie aufbauende Fragestellungen zur Verfügung.

    Unsere

    Erfahrungen

    Konkret sind und waren wir an den Flughafen-Masterplänen und vergleichbaren Konzepten der Flughäfen Köln/Bonn, Zürich, Basel-Mulhouse, Hamburg und Wien beteiligt. Grundlagen für die Masterplanung und Konzeptentwicklung haben wir weiterhin für die Flughäfen Stuttgart, München und Frankfurt Main erbracht.

    Worum es geht

    Steigende Nachfrage im öffentlichen Fern- und Nahverkehr bringt die Zugangsstellen oft an die Grenzen der Leistungsfähigkeit, insbesondere an großen Knotenpunkten und zu den Hauptverkehrszeiten. Ob die zur Beseitigung von Kapazitätsengpässen angedachten Maßnahmen ausreichend sind, kann durch eine Personenstromanalyse mit anschließender Bemessung der Anlagen des Fußgängerverkehrs beurteilt werden.

    Der Fokus liegt dabei auf der Erkennung und Bewertung kritischer Bereiche an Haltestellen und in großen Bahnhöfen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit von derartigen Anlagenteilen. Wichtig sind für uns dabei detaillierte Kenntnisse über die Stärke und die räumliche Verteilung von Personen, d. h. Reisenden, Fahrgästen und Besuchern.

    Kapazitätsreserven im Auge behalten

    Wir empfehlen bei der Planung von Verkehrsanlagen nicht nur wirtschaftliche Aspekte in den Fokus zu stellen, sondern auch Leistungsfähigkeitsreserven für über den Planungshorizont hinausgehende Nachfragezuwächse und für Abweichungen vom Regelbetrieb (Störfall) vorzusehen. Dafür bieten wir bei der Bemessung abgestimmte Variantenbetrachtungen mit veränderten Einflussgrößen an, um Abweichungen bei Nachfrage und Kapazität angemessen zu berücksichtigen.

    Mit der Bemessung werden Erkenntnisse über die ausreichende Dimensionierung von Anlagen des Fußgängerverkehrs gewonnen. Durch einen Abgleich der Verkehrsnachfrage mit der Kapazität werden kritische Bereiche innerhalb einer Verkehrsstation hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit im Regelbetrieb überprüft. Hierbei kommt der Auswahl geeigneter Bemessungswerte zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit besondere Bedeutung zu. Maßgebend sind Zeiträume innerhalb eines Tages, in denen die Verkehrsnachfrage ihre Spitzenwerte erreicht. Zudem sind die Verteilung der Nachfrage innerhalb der Spitzenstunde und deren Zuflussart auf ein kritisches Anlagenteil zu berücksichtigen.

    Mit der Wahl der Bemessungskriterien sind notwendige Anforderungen an die Dimensionierung eines Anlagenteils zu erfüllen. Diese Mindestanforderungen können auch um abgestufte Kriterien zur Qualität des Verkehrsablaufs ergänzt werden.

    Wie wir Sie unterstützen

    • Wir analysieren die Verkehrsnachfrage an Haltestellen und in komplexen Verkehrsbauwerken nach Aufkommen und Verteilung sowie nach Herkunft und Ziel.
    • Wir ermitteln die zukünftige Verkehrsnachfrage unter Berücksichtigung von abgestimmten Strukturentwicklungen und geplanten Angebotsänderungen im Untersuchungsraum und im Umfeld der betrachteten Verkehrsstation.
    • Auf dieser Grundlage stellen wir die Verteilung der Verkehrsnachfrage im Planungsumgriff bestehender und geplanter Verkehrsbauwerke dar.
    • Wir erkennen kritische Anlagenteile für die Personenströme und betrachten deren Leistungsfähigkeit auf Grundlage anerkannter Richtlinien oder eigener Bewertungsansätze.

    Was unsere Kunden schätzen

    • Unsere Kunden schätzen die langjährige Erfahrung bei der Bewertung von komplexen Verkehrsstationen mit erprobten Modellierungswerkzeugen.
    • Unsere Kunden schätzen unsere Kenntnisse über die feinräumige Entwicklung der Nachfrage im jeweiligen Verkehrsraum.
    • Auch nach Abschluss des Projekts erreichen Sie uns und können auf unsere Erfahrungen und personelle Kontinuität zu diesem Thema aufbauen.

    Unsere

    Erfahrungen

    • Überprüfung der Reisendenverkehrsanlagen in den geplanten unterirdischen Verkehrsstationen der 2. S-Bahn-Stammstrecke München
    • Überprüfung der Auswirkungen veränderter Verkehrsnachfrage durch die 2. S-Bahn-Stammstrecke auf die Reisendenverkehrsanlagen bestehender Verkehrsstationen am Hauptbahnhof München
    • Überprüfung der Haltestellendimensionierung in der geplanten Umweltverbundröhre am S-Bahnhof München-Laim
    • Verteilung der zukünftigen Reisendenströme im Hamburger Hauptbahnhof (Personenstrommodell)
    • Prognose der Personenverkehrsströme am Ostkreuz sowie am Bf. Warschauer Straße in Berlin